Werkstofftechniker/-in

Werkstofftechnik ist ein Lehrberuf, der in 3 bis 3,5 Lehrjahren erlernt wird. WerkstofftechnikerInnen arbeiten in Labors und Werkhallen von Industriebetrieben unterschiedlichster Branchen. Sie entnehmen Proben von Werkstoffen oder stellen diese selbst her und überprüfen dann die Werkstoffe auf Dichte, Dehnung, Härte, Zugfestigkeit sowie Hitze- und Kältebeständigkeit, um so in weiterer Folge die Qualität der Werkstoffe zu verbessern. Dazu wenden sie verschiedene Messergeräte, Apparate und Prüfverfahren an. In einem optionalen Spezialmodul erhalten WerkstofftechnikerInnen eine Zusatzausbildung im Bereich der Wärmebehandlung.



 

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